Ein Tag am Meer

Wenn du willst, dass jemand ein Schiff baut, gib ihm kein Werkzeug, sondern wecke in ihm die Sehnsucht nach dem Meer! (Antoine de Saint Exupery) 

Ich weiß nicht, ob die Geschäftsführung vor hat, unter die Reeder zu gehen…aber sie hatte eine geniale Idee: Allsepago verbringen einen Tag am Meer. Da Köln nicht gerade unmittelbar an der Waterkant liegt, wurde ein Bus angemietet, der uns früh freitagmorgens vom Kölner Hbf zum am schnellsten erreichbaren, schönstenStrandabschnitt des befreundeten Auslandes kurvte.
Im Bus gab es schon das ein oder andere Amuse-Gueule in Form von selbstgemachten Blätterteigteilchen à la Dieter, selbstgekauften Snacks à la Karin inklusive Begrüßungssekt, ausgeschenkt von Claus. Und dann war es da, das Meer!

Unermeßlich und unendlich,
Glänzend, ruhig, ahnungschwer,
Liegst du vor mir ausgebreitet,
Altes, heil’ges, ew’ges Meer!
(Anastasius Grün)

Nicht nur der Anblick war überwältigend, sondern auch die Gegebenheiten. Den Strand hatten wir bei schönem Wetter fast für uns alleine, die Strandbude mit kalten Getränken und Pommes mit Frikandeln auch und nicht zuletzt all die lieben Kollegen, endlich mal zeitgleich an einem Ort.
Einige wären uns allerdings beinahe abhanden gekommen in den reißenden Fluten. Todesmutig stürzten sie sich in die tosende Gischt und mussten dann auch prompt von den ortsansässigen Baywatchnixen gerettet werden. Wir nahmen das zum Anlass, uns vorerst im Sand zu tummeln und hatten außerordentlich viel Spaßdabei. Da wir ja alltags unter der flachen Hierarchie leiden, konnte ein bisschen Kampf am Strand nicht schaden. Irgendwo muss er ja hin, der Ehrgeiz der Kollegen, und so galt es, vom profanen Tauziehen bis hin zum Oma-Jäger-Tiger Schnick Schnack Schnuck und Zwischen-den-Zehen-Sektglasrennen, interessante Mannschaftskämpfe zu bestreiten. All das machte durstig, hungrig, lustig und auch müde. Gut, dass die Einheimischen uns mit kalten Getränken und einem Barbecue je nach Dosierung die Sinne raubten und/oder die Lebensgeister aktivierten. Als die Sonne anfing, im Meer zu versinken, war dann auch für uns die Zeit gekommen, den Heimweg anzutreten, gut gelaunt, erschöpft und voller Sehnsucht.

Die Sehnsucht nach dem Meer ist da, die nach noch mehr sepago auch!

Datum: Fotostory: 
09.2009

Wenn du willst, dass jemand ein Schiff baut, gib ihm kein Werkzeug, sondern wecke in ihm die Sehnsucht nach dem Meer! (Antoine de Saint Exupery) 

Ich weiß nicht, ob die Geschäftsführung vor hat, unter die Reeder zu gehen…aber sie hatte eine geniale Idee: Allsepago verbringen einen Tag am Meer. Da Köln nicht gerade unmittelbar an der Waterkant liegt, wurde ein Bus angemietet, der uns früh freitagmorgens vom Kölner Hbf zum am schnellsten erreichbaren, schönstenStrandabschnitt des befreundeten Auslandes kurvte.
Im Bus gab es schon das ein oder andere Amuse-Gueule in Form von selbstgemachten Blätterteigteilchen à la Dieter, selbstgekauften Snacks à la Karin inklusive Begrüßungssekt, ausgeschenkt von Claus. Und dann war es da, das Meer!

Unermeßlich und unendlich,
Glänzend, ruhig, ahnungschwer,
Liegst du vor mir ausgebreitet,
Altes, heil’ges, ew’ges Meer!
(Anastasius Grün)

Nicht nur der Anblick war überwältigend, sondern auch die Gegebenheiten. Den Strand hatten wir bei schönem Wetter fast für uns alleine, die Strandbude mit kalten Getränken und Pommes mit Frikandeln auch und nicht zuletzt all die lieben Kollegen, endlich mal zeitgleich an einem Ort.
Einige wären uns allerdings beinahe abhanden gekommen in den reißenden Fluten. Todesmutig stürzten sie sich in die tosende Gischt und mussten dann auch prompt von den ortsansässigen Baywatchnixen gerettet werden. Wir nahmen das zum Anlass, uns vorerst im Sand zu tummeln und hatten außerordentlich viel Spaßdabei. Da wir ja alltags unter der flachen Hierarchie leiden, konnte ein bisschen Kampf am Strand nicht schaden. Irgendwo muss er ja hin, der Ehrgeiz der Kollegen, und so galt es, vom profanen Tauziehen bis hin zum Oma-Jäger-Tiger Schnick Schnack Schnuck und Zwischen-den-Zehen-Sektglasrennen, interessante Mannschaftskämpfe zu bestreiten. All das machte durstig, hungrig, lustig und auch müde. Gut, dass die Einheimischen uns mit kalten Getränken und einem Barbecue je nach Dosierung die Sinne raubten und/oder die Lebensgeister aktivierten. Als die Sonne anfing, im Meer zu versinken, war dann auch für uns die Zeit gekommen, den Heimweg anzutreten, gut gelaunt, erschöpft und voller Sehnsucht.

Die Sehnsucht nach dem Meer ist da, die nach noch mehr sepago auch!

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