sepago Wandertag 2010
Septem montes, sieben Berge galt es zu bezwingen, und so fand unser diesjähriger Wandertag im Siebengebirge statt. Südöstlich von Bonn, auf Höhe der Städte Königswinter und Bad Honnef, liegt ganz bescheiden seit einigen Jahrtausenden dieser wunderschöne Naturpark direkt am Rhein. Der Bau des Kölner Doms wurde bereits im Jahr 1248 mit Steinen des Siebengebirges begonnen, der Abbau dafür hielt 312 Jahre bis in das Jahr 1560 an. Um uns mal selbst ein Bild davon zu machen, wem oder was wir unser Wahrzeichen zu verdanken haben, machten wir uns per Bundesbahn auf, die Kölner Bucht hinter uns zu lassen, um im Nachtigallental in Königswinter mit unserer Expedition zu starten. Auch wenn das Siebengebirge geographisch nicht als Gebirge durchgeht, und lediglich als Gruppe kleiner Hügel tituliert wird, hatten wir bergauf ganz schön zu kämpfen. Was für den kölner Dombau nicht draufgegangen ist haben wir bewandert. Feldforschung am Gestein mit innerer und wahrhaftiger Einkehr auf den Höhen der Hügel. Da gab es nämlich nette Einkehrhäuschen, in denen wir uns mit Zwiebelkuchen und Gerstensaft stärken konnten. Müde und erschöpft am Fuße des Drachenfels wieder angekommen, durften wir uns auf den Wogen des Rheins in der herbstlichen Abendsonne gemütlich nach Hause schippern lassen. War mal wieder herrlich, einen Tag mit den lieben Kollegen in freier Wildbahn zu erleben.
Septem montes, sieben Berge galt es zu bezwingen, und so fand unser diesjähriger Wandertag im Siebengebirge statt. Südöstlich von Bonn, auf Höhe der Städte Königswinter und Bad Honnef, liegt ganz bescheiden seit einigen Jahrtausenden dieser wunderschöne Naturpark direkt am Rhein. Der Bau des Kölner Doms wurde bereits im Jahr 1248 mit Steinen des Siebengebirges begonnen, der Abbau dafür hielt 312 Jahre bis in das Jahr 1560 an. Um uns mal selbst ein Bild davon zu machen, wem oder was wir unser Wahrzeichen zu verdanken haben, machten wir uns per Bundesbahn auf, die Kölner Bucht hinter uns zu lassen, um im Nachtigallental in Königswinter mit unserer Expedition zu starten. Auch wenn das Siebengebirge geographisch nicht als Gebirge durchgeht, und lediglich als Gruppe kleiner Hügel tituliert wird, hatten wir bergauf ganz schön zu kämpfen. Was für den kölner Dombau nicht draufgegangen ist haben wir bewandert. Feldforschung am Gestein mit innerer und wahrhaftiger Einkehr auf den Höhen der Hügel. Da gab es nämlich nette Einkehrhäuschen, in denen wir uns mit Zwiebelkuchen und Gerstensaft stärken konnten. Müde und erschöpft am Fuße des Drachenfels wieder angekommen, durften wir uns auf den Wogen des Rheins in der herbstlichen Abendsonne gemütlich nach Hause schippern lassen. War mal wieder herrlich, einen Tag mit den lieben Kollegen in freier Wildbahn zu erleben.
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