ACS Dateien mit dem ACS-Editor bearbeiten

by Thomas Kuberek on 02/24/2011 | 0 Comments | 879 Views

Bezug nehmend auf meinen letzten Blogeintrag in welchem ich gezeigt habe, wie schnell sich ACS-Dateien mit Hilfe des ACS-Builder erstellen lassen (http://www.profilemigrator.com/d/tom/2011/02/21/acs-dateien-mit-dem-acs-builder-erstellen), werde ich in diesem Beitrag darauf eingehen, wie diese ACS-Dateien zusätzlich editiert werden können.

Das Tool dazu ist der ACS-Editor. Dieser wird genauso wie der ACS-Builder mit dem Profile Migrator ausgeliefert.

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Im Startscreen ist links die ACS-Bibliothek zu sehen. Oben in der Liste stehen die genutzten ACS-Dateien, welche von sepago bereitgestellt wurden. Darunter folgen die selbst erstellten ACS-Dateien. Hier ist auch die von uns erstellte ACS-Datei für FileZilla zu finden. Im rechten Teil des Fensters werden die Metadaten der ACS-Datei eingeblendet.

Durch einen Klick auf den editier Button clip_image001wird die Ansicht geöffnet, in welcher die Metadaten der ACS-Datei angepasst werden können.

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Hier können die durch den ACS-Editor erzeugten Daten an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Die Felder “Anmerkungen” und “Versionsbeschreibung” können mit eigenen Informationen befüllt werden. Wenn beim Testen der ACS-Datei Probleme erkannt werden, bietet es sich an, diese hier zu dokumentieren. Ebenso kann es hilfreich sein eine kurze Beschreibung der Besonderheiten der Softwareversion, für welche die ACS-Datei erstellt wurde, einzutragen.

Das kann anschließend etwa so aussehen:

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Da Profile Migrator die Softwareparameter auch über Softwareversionen hinweg migrieren kann, besteht die Option, dass in dem Bereich “Versionen” mehrere Versionen der Software angezeigt werden. Zu den Thema “versionsübergreifende ACS-Dateien“ werde ich später noch einen Artikel verfassen.

Zum weiteren Editieren wird die ausgewählte Softwareversion markiert und weiter geht es mit einem Klick auf den clip_image001[4]Button darüber. Das eröffnet den Blick in das Herz der ACS-Datei:

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Im rechten Fenster ist jetzt zu sehen, auf welche Bereiche der Registry und des Filesystems die Software zugreift. Bei FileZilla sind es zwei Registry-Schlüssel und neun XML-Dateien in einem einzelnen Ordner. Jetzt ist es möglich, Einträge zu entfernen, welche nicht mitmigriert werden sollen, oder weitere Einträge hinzuzufügen, welche migriert werden sollen.

Dies ermöglicht es, sehr granular zu definieren, welche Einträge der jeweiligen Software migriert werden sollen und welche nicht. So werden nur die gewünschten Einstellungen migriert. Im Gegensatz zu anderen Migrationsverfahren werden keine “Altlasten” mit in das neue Profil übernommen.

Grundsätzlich wird hier der View auf das angemeldete Profil angezeigt. Über den Button “Anderer Benutzer” können auch Informationen aus anderen Benutzerkonten eingelesen werden.

Durch den “Zurück” Button wird wieder in die Ansicht “allgemeine Informationen” gewechselt. Hier können die vorgenommenen Änderungen an der ACS-Datei wahlweise gespeichert, oder verworfen werden.

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