sepago Wandertag 2011

Der große Dhünn und der kleine Dhünn...

...die fließen in die Dhünntalsperre. Und die war sinniger Weise unser Wanderziel 2011. An einem sehr regenreichen Samstag entführten uns unsere Wanderwarte Timm und Dominik in ihre bergische Heimat. In den 60iger Jahren erbaut und bis Mitte der 80iger Jahre vergrößert, hat die Sperre Platz für ca. 81 Mio. m³ Wasser. Das sollte reichen für all den Regen an diesem Tag. Trotzdem ist einiges an uns hängen geblieben und gleich nach der wärmenden Gulaschsuppe beschlossen wir, wir sind wasserfest und feiern jetzt ein Wasserfest. Das gelang uns dann auch mit Humor und eisernem Willen. Das Tempo war nicht schlecht, wir haben 24,8 km mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 4,7 km/h bewältigt. Unterstützt wurden wir dankenswerter Weise von einem netten  Helfer, der uns unauffällig mit seinem schwarzen Wagen folgte, um immer dann mit Stärkung aufzuwarten, wenn gerade ein Tiefpunkt nahte. Mal waren es Kölsch und Süßigkeiten, mal waren es Kölsch und Gulaschsuppe und mal war es Kölsch und Kaffee und zum krönenden Abschluss waren es dann Kölsch und Spanferkel. Satt, müde und völlig durchnässt, fuhr uns dann der Bus von Wipperfürth zurück nach Köln. Mit einigen Unterbrechungen, da die Scheiben so beschlugen, dass freie Sicht und Fahrt unmöglich waren. Die obligatorische Runde durch das Kölner Brauhausleben fiel diesmal aus, zu erschöpft waren wir, aber auch sehr stolz. Mit der Erkenntnis, dass wir nicht untergehen können und niemals den Humor verlieren, auch nicht unter Maximalbewässerung, schleppten wir uns humpelnd und gähnend ins warme Bett.

Datum: Fotostory: 
10.2011

Der große Dhünn und der kleine Dhünn...

...die fließen in die Dhünntalsperre. Und die war sinniger Weise unser Wanderziel 2011. An einem sehr regenreichen Samstag entführten uns unsere Wanderwarte Timm und Dominik in ihre bergische Heimat. In den 60iger Jahren erbaut und bis Mitte der 80iger Jahre vergrößert, hat die Sperre Platz für ca. 81 Mio. m³ Wasser. Das sollte reichen für all den Regen an diesem Tag. Trotzdem ist einiges an uns hängen geblieben und gleich nach der wärmenden Gulaschsuppe beschlossen wir, wir sind wasserfest und feiern jetzt ein Wasserfest. Das gelang uns dann auch mit Humor und eisernem Willen. Das Tempo war nicht schlecht, wir haben 24,8 km mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 4,7 km/h bewältigt. Unterstützt wurden wir dankenswerter Weise von einem netten  Helfer, der uns unauffällig mit seinem schwarzen Wagen folgte, um immer dann mit Stärkung aufzuwarten, wenn gerade ein Tiefpunkt nahte. Mal waren es Kölsch und Süßigkeiten, mal waren es Kölsch und Gulaschsuppe und mal war es Kölsch und Kaffee und zum krönenden Abschluss waren es dann Kölsch und Spanferkel. Satt, müde und völlig durchnässt, fuhr uns dann der Bus von Wipperfürth zurück nach Köln. Mit einigen Unterbrechungen, da die Scheiben so beschlugen, dass freie Sicht und Fahrt unmöglich waren. Die obligatorische Runde durch das Kölner Brauhausleben fiel diesmal aus, zu erschöpft waren wir, aber auch sehr stolz. Mit der Erkenntnis, dass wir nicht untergehen können und niemals den Humor verlieren, auch nicht unter Maximalbewässerung, schleppten wir uns humpelnd und gähnend ins warme Bett.

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