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Modern Workplace

Hier bloggen sepago Experten über: Modern Workplace

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App-V Shared Content Store

Allgemein

Microsoft hat mit dem Release von App-V 5.0 das Feature „Shared Content Store“ (SCS) vorgestellt. Viele Kunden, die bereits App-V 5.x nutzen, haben das Feature nicht aktiviert, da es schlichtweg nicht bekannt ist. Aus dem Grund werde ich die Funktion in diesem Blogartikel beschreiben.
Der Shared Content Store ersetzt den ungeliebten „Shared Cache“ für RDS und VDI Systeme bis App-V 4.6.

Funktion

Im „normalen“ Mode werden virtuelle Pakete spätestens beim ersten Start einer Applikation auf der lokalen Disk gespeichert (App-V Cache).

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Branding auf StoreFront und NetScaler Gateway

Mit StoreFront 3.5 und NetScaler 11.x ist es wieder einfacher geworden, die Startseiten des Receiver for Web einzurichten und den Anforderungen an das Corporate Identity zu genügen, indem die Portale für externe und interne Anmeldungen angeglichen werden.

Für die externe Erscheinung des Portals wird auf dem NetScaler im Menüpunkt NetScaler Gateway\Portal Themes ein neues Theme angelegt.

Dort unter Common Attributes werden dann die für die Optik entscheidenden jpg/png Dateien eingebunden. Diese werden nach dem Erzeugen des Themes mittels geeignetem scp/filezilla etc in den Ordner /var/netscaler/logon/themes/<ThemeName>/custom_media kopiert.

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Windows 10 Enterprise Serie: AppLocker

>> zur Übersicht und Einleitung der Blogserie „Windows Enterprise Serie“

AppLocker wurde erstmals in Windows 7 eingeführt, dort jedoch nur in den Versionen Ultimate und Enterprise. Es ist ein Windows Feature, das mit Hilfe von Regeln den Schutz vor unerwünschter Software sicherstellen soll. Gleichzeitig sollen die Regeln dazu dienen, eine Lizenzierungskonformität und Softwarestandardisierung herbeizuführen. Zusätzlich sollen die AppLocker Regeln eine verbesserte Verwaltbarkeit der verwendeten Software bieten.

Früher hießen die AppLocker Regeln „Software Restriction Policies“.

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Windows 10 Enterprise Serie: Schütze deine Credentials – Credential Guard

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Credential Guard nutzt (genau wie das Windows 10 Feature Device Guard) eine neue Komponente des Betriebssystems genannt „virtualization based securtiy“. Diese Komponente stellt im Betriebssystem über die Virtualisierungstechnik eine stark gesicherte Ebene bereit.
Auf dieser Ebene werden bei aktiviertem Credential Guard „secrets“ (Passworthashes, Kerberos Tickets) abgelegt. Diese sind isoliert vom Rest des Betriebssystems und somit deutlich besser geschützt als in vergangenen Windows Versionen.

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Windows 10 Enterprise Serie: Secure your secrets – Credential Guard

>> find out more: Blogposts about Windows 10

Part 10 of our Windows 10 blogseries is about the security of your credentials. A big amount of security targets is the virtual identity. Passwords and sessiontickets can be stolen and used to get access to your enterprise data or remote systems. Securing those “secrets” should be a priority in enterprises.

What is Credential Guard and how about advantages and disadvantages in using this security technology?

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Windows 10 Enterprise Serie – Trusted Platform Module (TPM)

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Der Trusted Platform Module-Chip (TPM-Chip) ist ein Hardwarebaustein, der im Normalfall fest auf dem Motherboard von neueren Computern verbaut ist. Weiterhin wird er auch in Tablets, Mobiltelefonen oder allgemeiner ausgedrückt in allen Geräten verwendet, die für die verschiedensten Aufgaben einen Hardwarebaustein benötigen, der kryptographische Berechnungen durchführen kann. Am ehesten lässt er sich mit einer Smart Card vergleichen, nur das diese hier nicht personenbezogen,

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Windows 10 Enterprise Serie – Browsing Options

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Mit Erscheinen von Windows 10 führt Microsoft den Web-Browser Microsoft Edge als Standardbrowser ein.

Kunden stehen vor der Herausforderung, bei einem Wechsel zu Windows 10 deren Webanwendungen fehlerfrei betreiben zu können. Dieser Artikel beschreibt, welche Möglichkeiten Kunden haben, um auf der neuen Plattform bestehende Webanwendungen weiterhin betreiben können.

Technische Anforderungen

Microsoft Edge ist in allen Editionen von Windows 10 und Windows 10 Mobile als Standardbrowser implementiert.

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Windows 10 Enterprise Serie – Windows Provisioning

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Mit Windows 10 können Bereitstellungspakete erstellt werden, die das schnelle und effiziente Konfigurieren eines Geräts ermöglichen ohne ein neues OS Image installieren zu müssen.
Bereitstellungspakete sind so einfach aufgebaut, dass Benutzer ohne technischen Hintergrund nur eine kurze schriftliche Anleitung benötigen, um damit ihr Gerät zu konfigurieren. Dies kann eine erhebliche Einsparung in Bezug auf den Zeitaufwand bedeuten, der zum Konfigurieren einer größeren Zahl von Geräten in einem Unternehmen anfällt.

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Windows 10 Enterprise Serie – Passport

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Ein Benutzer steht vor der Herausforderung sich mindestens ein Passwort zu merken. Dieses wird benötigt um sich gegenüber dem Firmennetzwerk zu authentifizieren. Sollte der Benutzer noch mit weiteren Applikationen (CRM, ERP, usw.) arbeiten, können hier noch weitere Passwörter benötigt werden. Da die Benutzer einen Zugriff auf das Netzwerk und gegebenenfalls auf sensible Daten bekommen, müssen die Passwörter Richtlinien der Firma entsprechen. Bei einer hohen Komplexität des Passwortes kann es schwer für den Benutzer sein sich dieses Passwort zu merken.

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Windows 10 Enterprise Serie – Windows Business Store

>> find out more: Blogposts about Windows 10

1.1 Introduction

The Windows Store is a feature that has first been introduced with Windows 8.

Most customers simply deactivated the store functionality via Group Policy as, although somewhat popular in the consumer market, was lacking some essential business related functionalities.

As the name already indicates, the newly released “Windows 10: Store for Business” might have some business related improvements up its sleeve.