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sepago Spezialisten bloggen über Citrix und Microsoft

Hier bloggen sepago-Spezialisten über ihre Themen: Automatisierung, Cloud Solutions, IT-Security, aktuelle Entwicklungen rund um Citrix- und Microsoft-Technologien, Arbeitskultur.

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PowerShell: Sprachkonstrukte (Switch Anweisung) – Part 17.6

4.4.9     Switch Anweisung

Die Switch Anweisung ersetzt in ihrer einfachsten Form mehrere IF-Abfragen. Durch unterschiedliche Schalter kann die Switch Anweisung jedoch wesentlich mehr. Die Syntax lautet wie folgt:

Switch <Options>                                  Switch Schlüsselwort mit optionalen Parametern
 (    
<Pipeline>                                                Pipeline zum Testen
)    
{    
<Pattern1> {<StatementList1>}    Anweisungsblock für „pattern1“
<Pattern2> {<StatementList2>}    Anweisungsblock für „pattern2“
. . .                                                                  . . .

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PowerShell: Sprachkonstrukte (Flusssteuerung mit CMDLets) – Part 17.5

4.4.8     Flusssteuerung mit CMDLets

Die Flusssteuerung kann auch mit Hilfe von CMDLets vorgenommen werden. Sie können prinzipiell die gleichen Aufgaben erledigen wie die Sprachkonstrukte, es gibt jedoch einige wichtige Unterschiede. Die am häufigsten für die Flusssteuerung verwendete CMDLets sind ForEach-Object und Where-Object.

4.4.8.1     ForEach-Object

Das ForEach-Objekt CMDLet arbeitet ähnlich wie die Foreach-Schleife. Es wird eine Reihe von Objekten aus einer Collection nacheinander in einem Anweisungsblock abgearbeitet. Der Unterschied zu der Foreach-Schleife besteht darin,

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PowerShell: Sprachkonstrukte (Foreach- und While Schleife) – Part 17.3

4.4.3     Foreach-Schleife

Die Foreach-Schleife eignet sich, im Gegensatz zur For-Schleife, für die Verarbeitung von Sammlungen (Collections), welche eine unbekannte Anzahl von Elementen aufweisen. Für jedes Element der Sammlung kann innerhalb der Foreach-Schleife ein Anweisungsblock ausgeführt werden.

Foreach   
 (   
Foreach Schlüsselwort

<Varlable> 
In   
SchleifenvariableIn
Schlüsselwort

<Pipeline>  
)   
{   
Pipeline zur Verarbeitung

<StatementList>  

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PowerShell: Sprachkonstrukte (For-Schleife) – Part 17.2

4.4.2     For-Schleife

Die For-Schleife ist eine einfache numerische Schleife. In der PowerShell ist sie als eine ausdrucksorientierte Schleife implementiert. Das hört sich kompliziert an, bedeutet aber nur, dass sie auch Pipelines verarbeiten kann. Die For-Schleife hat die folgende Syntax:

For
(

For Schlüsselwort

<Pipeline1>;
<Pipeline2>;
Initialisierungspipeline
Testpipeline

<Pipeline3>   
)   
{
Inkrementpipeline

<StatementList>

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PowerShell: Rückgabewerte von Funktionen, Kommentare und Hilfe – Part 16

Solange eine Funktion Befehle enthält, welche eine Bildschirmausgabe tätigen (und das tun fast alle Befehle), ist eine dedizierte Rückgabe von Werten aus einer Funktion nicht notwendig:

?

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1.  PS X:\Temp> function Get-Density([Int32]$Mass, [Int32]$Volume)
2.  >> {$Mass/$Volume}
3.  >>
4.  Get-Density 40 100
0,4
5.  $a = Get-Density 33 50
6.  $a
0,66

 

Eine direkte Zuweisung einer Funktion zu einer Variablen speichert dort die Ausgabe der Funktion (ausgenommen sind hier Ausgaben,

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PowerShell: Die Parametersets – Part 15.3

4.1.6     Parametersets

Die erweiterte Parameterdefinition erlaubt es auch, sogenannte Parametersets zu definieren. Parametersets können mit dem Überladen von Funktionen in C# verglichen werden. Das Überladen von Funktionen hat zur Folge, dass eine Funktion unterschiedliche Signaturen*  haben kann, wobei jede Signatur ein abweichendes (oder zum Teil auch ein völlig anderes) Verhalten der Funktion bewirkt. Viele CMDLets der PowerShell verwenden diese Funktionalität (z.B. Invoke-Command implementiert sieben Parametersets, Test-Connection drei, etc.). Die erweiterte Parameterdefinition wird daher auch als CMDLet-Binding bezeichnet.

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PowerShell: Die Param Anweisung, Erweiterte Parameterdefinition (Advanced Parameters) – Part 15.2

4.1.4  Die Param  Anweisung

Die Definition von Parametern für Skripte muss etwas anders funktionieren, als für die Funktionen, da bei einem Skript die Möglichkeit fehlt, die Parameter in Klammern irgendwo einzugeben. Geschähe das einfach am Anfang des Skriptes, wäre das nicht eindeutig und könnte nicht interpretiert werden, da die Definition von Parametern optional ist. In Skripten wird deshalb für die Parameterdefinition die Param Anweisung verwendet. Es muss der erste Befehl in einem Skript sein (davor sind lediglich Kommentare erlaubt).

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PowerShell: Typisierung von Parametern, Initialisierung von Parametern, Switchparameter – Part 15.1

4.1.1 Typisierung von Parametern

Die Definition von Parametern innerhalb einer Funktion kann im einfachsten Fall ohne Angabe eines Datentyps erfolgen. In vielen Fällen ist das auch völlig ausreichend. Hin und wieder ist es jedoch sinnvoll, einen bestimmten Datentyp eines Parameters zu erzwingen. Besonders dann, wenn an diesem Parameter innerhalb der Funktion Operationen durchgeführt werden, welche nur mit einem bestimmten Datentyp funktionieren oder sinnvolle Ergebnisse ergeben und der Typ des übergebenen Arguments nicht in den erwarteten Datentyp konvertiert werden kann (was die PowerShell selbständig versuchen würde).

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PowerShell: Skripte, Funktionen und Skriptblöcke (Parameter und Argumente) – Part 15

4.1 Parameter und Argumente

Ohne die Möglichkeit, Argumente an Funktionen und Skripte zu übergeben, wäre der Nutzen solcher sehr gering. Die Übergabe von Argumenten funktioniert bei Funktionen und Skripten gleich, daher werden die Zusammenhänge vorerst anhand von Funktionen erklärt.
Im ersten Schritt soll die informelle Argumentenübergabe (positional parameters) behandelt werden. Alle Argumente, die an eine Funktion übergeben werden, werden in einem Array Namens $Args gespeichert. Über den Ausdruck $Args.Count innerhalb der Funktion kann die Anzahl der übergebenen Argumente ermittelt werden.