Automatisierung

Alle Artikel mit diesem Stichwort

sepago Spezialisten bloggen über Citrix und Microsoft

Hier bloggen sepago-Spezialisten über ihre Themen: Automatisierung, Cloud Solutions, IT-Security, aktuelle Entwicklungen rund um Citrix- und Microsoft-Technologien, Arbeitskultur.

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KI Transformation Canvas (Teil 6/6)

KI Transformation Canvas (Teil 6/6)

„Veränderungen gehen gern in Begleitung.“ (S. Radulian)

In der Digitalen Transformation durch das Internet machten viele Unternehmen den kurzsichtigen Fehler, dass es ausreicht, ein klassisches Geschäftsmodell wie z.B ein Einkaufszentrum mit einer E-Commerce Homepage zu kombinieren. Sie griffen, wie wir heute wissen, viel zu kurz damit. Digitalisierung ist mehr als nur die Erstellung eines Online-Shops und ein Social Media Auftritt. Erfolgreiche E-Commerce Unternehmen variieren stattdessen mit A/B-Testing ihren Shop hunderte Male pro Tag,

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KI-Strategie der Organisation (Teil 5/6)

KI-Strategie der Organisation (Teil 5/6)

„Strategy is not the consequence of planning, but the opposite: its starting point.“ (H. Mintzberg)

Einige Führungskräfte denken, dass die Entwicklung einer KI-Strategie der erste Schritt sein sollte. Dabei können Unternehmen erfahrungsgemäß erst dann eine durchdachte KI-Strategie entwickeln, wenn eine grundlegende Erfahrung mit der KI, die in den vorangegangenen Phasen vermittelt wird, vorhanden ist. Erst wenn das Unternehmen KI versteht, können Sie die Orte identifizieren, an denen die KI den höchsten Mehrwert erzielt.

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Aufbau eines KI In-house Teams (Teil 4/6)

Aufbau eines KI In-house Teams (Teil 4/6)

„Organisation sollte von »organisch« kommen.“ (H. Simon)

Während externe Partner schneller ein Momentum generieren, ist es auf lange Sicht effizienter ein eigenes Inhouse KI Team aufzubauen. Außerdem macht es aus verschiedenen Gründen, wie einer verbesserten Wettbewerbsfähigkeit, mehr Sinn für gewisse Projekte das gesamte Know-how intern zu haben.

Damit dies gelingt ist ein starkes Mandat des Vorstands notwendig. Die Erfahrung zeigt, dass nur wenn der Vorstand hinter diesem Inhouse Team steht und dies in der Organisationsstruktur berücksichtigt wird,

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Die Rolle des Momentum (Teil 3/6)

Die Rolle des Momentum (Teil 3/6)

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“ (H. Hesse)

Die Rolle des Momentum oder das Erzeugen einer Aufbruchsstimmung ist von großer organisatorischer Tragweite. Es ist wichtiger, dass Ihre ersten KI-Projekte erfolgreich sind, anstatt gleich das größte Ziel oder das Kerngeschäft anzupacken. Sie sollten sinnvoll genug sein, damit die ersten Erfolge Ihrem Unternehmen helfen, sich mit KI vertraut zu machen und auch in der Organisation davon zu überzeugen, in weitere KI-Projekte zu investieren.

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Methoden, Mind-Set und Organisationskultur (Teil 2/6)

Methoden, Mind-Set und Organisationskultur (Teil 2/6)

„Culture eats digital strategy for breakfast!“ (In Anlehnung an P. Drucker)

Made in Germany zeichnet Unternehmen und Manager mit Ambitionen, Leidenschaft und Innovationsdrang aus. Nun ist zu beobachten, dass die deutsche Wirtschaft gesättigt ist und sich auf Erfolgen der Vergangenheit ausruht. Droht so „Made in Germany“ zu „Made by China“ zu werden? Chinesische Forscher veröffentlichen mittlerweile genauso viele Fachartikel zum Thema KI wie amerikanische. Die globalen KI Hubs &

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Angewandte Künstliche Intelligenz: Klare Sicht in der industriellen Revolution 4.X (Teil 1/6)

Angewandte Künstliche Intelligenz: Klare Sicht in der industriellen Revolution 4.X (Teil 1/6)

„KI ist die neue Elektrizität.“ (A. Ng)

Ähnlich, wie die Erfindung des Computer Chips, ist die KI-Technologie (Künstliche Intelligenz) heute in der Lage, jede Branche zu verändern. Die Entwicklung und Einführung von KI-Technologie beginnt lange vor der technologischen Implementierung. Es ist jedem Unternehmen möglich, dem in dieser Blog-Serie vorgestellten Konzept zu folgen und ein starkes KI-Unternehmen zu werden.

Die Künstliche Intelligenz als General Purpose Technology (GPT), ist ähnlich bedeutend wie Information und Kommunikationstechnologien (ICT) Brachen-unabhängig und für eine Vielzahl von Anwendungen einsetzbar.

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PowerShell: Sprachkonstrukte (If/ElseIF/Else Anweisung) – Part 17.1

4.4 Sprachkonstrukte

Die Cmdlets und Befehle sowie die Pipeline, die in der PowerShell zur Verfügung stehen, bieten bereits sehr viele Möglichkeiten in der Shell. Um jedoch komplexere Funktionen und Skripte zu schreiben, bedarf es noch zusätzlich einiger Sprachelemente, welche wiederholtes Ausführen eines Skriptblocks oder logische Abzweigungen und Entscheidungen erlauben. Diese Sprachelemente, sogenannte Keywords oder reservierte Wörter, sind Teil der PowerShell Skriptsprache. Das impliziert, dass sie im Gegensatz zu Cmdlets, Befehlen und Funktionen nicht umdefiniert werden können.

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PowerShell: Skriptblöcke – Part 18

4.5 Skriptblöcke

Skriptblöcke sind bereits öfter in diesem Dokument verwendet oder erwähnt worden. Im Grunde ist das ein Stück Code, eingeschlossen in geschweifte Klammern. Sie können nicht nur in CMDLets, Funktionen und Sprachelementen verwendet werden, sondern können auch direkt ausgeführt oder als Argument übergeben werden. Darüber hinaus können Skriptblöcke als Funktionen, Filter (siehe Kapitel 4.6) und CMDLets verwendet werden. Letztlich können Skriptblöcke auch zur Funktionsdefinition zur Laufzeit verwendet werden, was allerdings nicht Bestandteil dieses Dokuments wird.

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PowerShell: Sprachkonstrukte (Try, Catch, Finally) – Part 17.8

4.4.12    Try, Catch, Finally

Try, Catch und Finally wurde in der PowerShell 2.0 implementiert und verhält sich ähnlich, wie das gleich benannte Konstrukt in C#. Damit kann eine sehr elegante Fehlerbehandlung in der Powershell realisiert werden. Die Syntax lautet wie folgt:

 

Try                                  Try Schlüsselwort
 {    
<StatementList>                      Anweisungsblock für Try
}    
Catch                                Catch Schlüsselwort
[[<Error-Type>][,<ErrorType>]*]      Optionale Fehlertypen
{    
<StatementList> 

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PowerShell: Sprachkonstrukte (Trap Anweisung, Throw Anweisung) – Part 17.7

4.4.10    Trap Anweisung

Mit der Trap Anweisung werden sogenannte Exceptions (oder Terminating Errors) behandelt. Die Syntax lautet wie folgt:

Trap                     Trap Schlüsselwort
[<ExceptionType>]        Optional, Fehlertyp
{    
<StatementList>          Anweisungsblock
[Breack|Continue]        Optional, Schlüsselworte zur Flusssteuerung
}    

Wenn eine Exception auftritt, ist das, was danach passiert, abhängig von einigen Systemvariablen.